:: 
 :: 
Event

Al Jones Blues Band // Björn Berge

Samstag, 26.04.2014 (20:30 - 23:45) @ Reigen Live

Besetzung

Yvonne Isegrei- Gitarre,

Thilo Kreitmeier-Tenorsaxophon,

Peter Schmid-Bass,

Björn Kellerstrass-Schlagzeug

Al Jones-Gitarre, Gesang.



ROUGH MIX! – Die AL JONES BAND
Seit drei Jahrzehnten ist Al Jones in Deutschland und in Europa das Maß aller Dinge, wenn es um R&B geht. Mit allen Großen hat er zusammengearbeitet: B.B. King, Johnny Winter, Champion Jack Dupree, Willie Mabon, Tommy Tucker, Louisiana Red. Konzerte, Tourneen und Festivals. Die amerikanische Fachzeitung `Livin` Blues` hat Al Jones und seiner Band schon vor Jahren bestätigt, dass es außerhalb der Vereinigten Staaten nichts Vergleichbares gibt. Al Jones ist unbestritten ein Top Act in Sachen R&B.
Wobei sich der Bandleader zunehmend scheut, seine Musik über Begriffe zu definieren. „Es gibt zu viele Missverständnisse“, sagt er. Zu viele Missverständnisse um Begriffe wie `Blues` beispielsweise. Um das Wesen der zwölf Takte und drei Akkorde. Al Jones: „Es geht natürlich nicht um Takte und Akkorde. Es geht wie immer in der Musik, um Qualitäten, für die es keine Worte gibt.“ Der Groove der Band, der eine Ton, der dich bis ins Mark trifft, die Textzeile, die alles erklärt, was du schon immer sagen wolltest... Sicher ist, dass es im Grunde keine Rolle spielt, wie das Kind heißt. Er nennt es R&B, er nennt es auch Blues, weil seine Wurzeln, die ersten wesentlichen Impulse in dieser Musik liegen. Weil das seiner Musik zugrunde liegende Gefühl Blues ist. Das hindert ihn aber nicht daran, sich immer wieder und immer mehr von seinen Vorbildern und den Erwartungen in seine Musik zu lösen. Das hindert ihn nicht daran, neues, überraschend anderes Material zu schreiben und neue Einflüsse mit alten Erfahrungen zu mischen. Virtuos, druckvoll, wuchtig.
Albert Hefele

Bjørn Berge
Seit seinem 13. Lebensjahr spielt der Norweger Gitarre; der mittlerweile entwickelte, unverkennbare Stil des ausschließlich als
Solokünstler auftretenden Musikers, den er "Industrial Blues" nennt, kommt am besten zur Geltung, wenn er mit seinen Gitarren und seinem „Stompcase“ auf der Bühne steht und seiner Leidenschaft freien Lauf lassen kann.
Gerade auf seinem 2011 erschienenen Album "Blackwood" entpuppt sich Bjørn als wahrer Bluesmusiker: er schreibt keine Songs, sondern kreiert kleine Geschichten und instrumentiert diese entsprechend – mal flotter, mal getragener, aber immer bedeutungsschwanger und für sich einnehmend.
Ein Schmelztiegel von Stilen und Klängen erwartet den Zuhörer - die unverwechselbare Art des Norwegers hält eine große Vielfalt an
musikalischen Genüssen bereit - Zwiegespräche zwischen einem Mann und seiner (zwölfsaitigen) Gitarre.