:: 
 :: 
Event

Jethro Tull´s Martin Barre & Band
playing the Classic Music of Jethro Tull
support: Shelly Bonet

Sonntag, 12.10.2014 (20:30 - 23:45) @ Reigen Live



Martin Barre begann seine musikalische Karriere in der Band Moonraker. Nach dem Ausscheiden von Mick Abrahams bei Jethro Tull ließ deren Bandleader Ian Anderson auf der Suche nach einem Nachfolger verschiedene Gitarristen vorspielen, darunter Barre. Das erste Mal bei Jethro Tull ist er auf dem zweiten Album Stand Up zu hören. Außer der Gitarre beherrscht Barre noch andere Instrumente, darunter auch die Querflöte. Zu einem Markenzeichen wurden spätestens seit dem Album Aqualung die scharfen Riffs und ausgedehnte Zwischensoli. Sehr ausgeprägt ist das im Titelsong des Tull-Albums Minstrel in the Gallery zu hören.
Martin Barre wurde neben Anderson die tragende Säule der Band. Gelegentlich fand er aber auch Zeit, an eigenen Projekten zu arbeiten. Das Ergebnis sind inzwischen vier Soloalben. Wie Anderson und fast alle anderen der zahlreichen ehemaligen und aktuellen Jethro-Tull-Mitglieder, gab Barre nie Anlass für die im Rock- und Popbusiness häufigen Skandalschlagzeilen der Boulevardpresse.
Nach seinem Ausscheiden 2012 bei Jethro Tull veröffentlichte Barre im September 2013 das Solo-Album Away With Words. Im Herbst 2013 war er gemeinsam mit Jonathan Noyce (Bass), Frank Mead (Saxofon, Flöte, Mundharmonika), Pat O’May (Gitarre), Dan Crisp (Gesang, Akustikgitarre) und George Lindsay (Schlagzeug) unter dem Namen Martin Barre & Band auf Europatournee. (Wikipedia)

Support: Shelly Bonet
Schon für die Ohren allein ist sie kaum zu fassen. Und kommen erst die Augen hinzu, wird SHELLY BONET vollends zum Rätsel: Ihre Stimme ist so groß, als wären Nina Simone und Janis Joplin in einer Person wieder auferstanden - sie selbst aber ist kaum größer als einen Meter fünfzig, zierlich und versteckt ihr mädchenhaftes Lächeln hinter langem, blondem Haar.
„Ich weiß nicht, ob Fluch ist oder Segen, aber Musik ist der Weg meines Lebens und nicht einfach ein Job. Als Musiker muss man bereit sein, auf schicke Autos, Haus und Krankenversicherung verzichten zu können, das gehört einfach dazu. Hätte man immer eine sichere Alternative in der Hinterhand, würde man nicht hart genug an sich arbeiten - und dann klappt es nie.“