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Event

John Surman - Invisible Threads Trio
30 Jahre Reigenlive Festival

Montag, 07.10.2019 (20:30 - 23:45) @ Reigen Live

Eintritt: Vorverkauf 25 €, Abendkasse 30 €

Besetzung

John Surman Soprano Saxophone & Bass Clarinet

Nelson Ayres Piano

Rob Waring Vibraphone/Marimba

Bitte beachten Sie:

Nach unserer Sommerpause bis 26.8.2019 ist die

Kartenabholung zum Vorverkaufspreis von Dienstag bis Samstag ab 18h im Reigen-Cafe möglich. Vorverkaufskarten sind bis spätestens einen Tag vor dem jeweiligen Termin erhältlich.

Am Veranstaltungstag sind die Karten bitte ab 1 Stunde vor Konzertbeginn an der Abendkassa zu beheben – zum Abendkassapreis.
Also – für reservierte Karten (auch online), die erst am Veranstaltungstag abgeholt werden - gilt der Abendkassapreis!

Im Reigen-Live sind organisatorisch keine Tisch- oder Platzreservierungen möglich.

Bitte addieren Sie 8 und 9.
 


Der Saxophonist und Klarinettist John Surman wird oft als durch und durch englischer Improvisator und Komponist charakterisiert: Anklänge an Volksmusik und eine geradezu idyllische Atmosphäre haben sich zu Charakteristiken seiner Musik entwickelt – die sich in Alben wie The Road to Saint Ives oder Saltash Bells eindrücklich bemerkbar machten.
Doch auch mit Musikern aus anderen Ländern und Kulturkreisen arbeitet Surman seit langem zusammen, Musiker, die durch ihr Gefühl für Klänge jenseits aller Idiome innig verbunden sind. Während einer Tournee durch Südamerika traf Surman zunächst auf den Pianisten Nelson Ayres, der den Liebhabern von brasilianischem Jazz vor allem durch seine Zusammenarbeit mit Airto Moreira, Milton Nascimento und Banda Pau Brasil bekannt sein dürfte.
In Oslo lernte der Brite den aus den USA eingewanderten Vibraphonisten Rob Waring kennen und schätzen (bei ECM unlängst gemeinsam mit Mats Eilertsen vertreten). Im Juli 2017 fanden sich die drei Musiker schließlich im Osloer Rainbow Studio ein, um Werke von John Surman – inklusive Ayres' »Summer Song« – neu einzuspielen. Produziert wurde das Album von Manfred Eicher.
Rezensionen
»›Invisible Threads‹ ist für Zuhörer das perfekte Album, um runter zu kommen, um das hektische Alltagsleben mal für eine Stunde auszublenden.« (Jazzthing, Februar / März 2018)