:: 
 :: 
Event

JP Soars / Todd Wolfe Band

Montag, 28.04.2014 (20:30 - 23:45) @ Reigen Live

Besetzung

JP Soars - Guitar/Vocals

Steve Laudicina - Guitar

Pat Ward - Bass

Chris Peet - Drums



Die amerikanischen Bluesfreunde liegen ihm zu Füßen, jetzt will der Gitarrist, Sänger und Songwriter JP Soars Fans in Europa gewinnen. Und wer sein Konzert im Charivari gehört hat, gelangt zur Überzeugung: Es wird ihm gelingen. Mit seiner schlichten unverschnörkelten Art, Musik zu machen, hat der Amerikaner 2009 nicht nur die International Blues Challenge in Memphis gewonnen, sondern auch noch den angesehenen Albert King Award als bester Gitarrist. Und in diesem Jahr wurde er zum „Best Contemporary Male Blues Artist of the Year“ nominiert.
Das Publikum kam in eine Art Bluestrance. Es ist also ein ganz Großer, der da in die Ulmer Begegnungsstätte mit seiner Band „The Red Hots“ kam und das Publikum in eine Art Blues-trance versetzte. Diese Musik hat der Mann aus Florida mit der Muttermilch aufgesaugt und man merkt sogleich, an welchen Größen der unterschiedlichsten Spielarten er sich misst: T-Bone Walker und Muddy Waters natürlich, aber auch Wes Montgomery und Django Reinhardt. So sicher wie im Schlaf begleiten JP Soars seine langjährigen Kumpels Chris Peet am Schlagzeug und Don Gottleib am Bass.
Da stimmt die Chemie. Der Drummer ist die Nummer eins in Florida und hat schon einen der ursprünglichen Bluesbrothers, Matt Murphy begleitet, der Bassist hat schon 35 Jahre Spielerfahrung auf dem Buckel und lässt sich durch nichts rausbringen. Äußerlich geben sich die drei Bluesgrößen ruhig, ihre Musik ist aber Dynamit, die raue Stimme von JP Soars passt zum Irrsinnsspiel auf seiner Gitarre, dass das Ulmer Publikum fast ungläubig bestaunt hat. Aus seinem Repertoire spielte JP Soars Stücke aus seinen Alben „Back Of My Mind“ und „More Bees With Honey“, die in den Staaten einschlugen wie eine Bombe. Doch was sind CDs gegen einen solchen Live-Auftritt wie im Charivari!.
Irrwisch an der Gitarre - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Irrwisch-an-der-Gitarre-id23155661.html

In seiner Heimat Amerika als Gitarrenwunder gefeiert, teilte der ehemalige Lead-Gitarrist und Songwriting-Partner von Sheryl Crow die Bühne unter anderem auch mit Legenden wie Eric Clapton. Doch eigentlich will Todd Wolfe etwas ganz Anderes: mit seiner eigenen Band spielen und sich so wenig wie möglich um kommerzielle Zwänge kümmern. Nur so ist es zu erklären, dass Todd Wolfe einen millionen-schweren Deal mit A&M Records ausschlug und lieber seine Alben in Eigenregie aufnimmt