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Event

Noise Appeal Records Nacht

Donnerstag, 28.11.2019 (20:30 - 23:45) @ Reigen Live

Eintritt: Vorverkauf 15 €, Abendkasse 18 €

Bitte beachten Sie:

Nach unserer Sommerpause bis 26.8.2019 ist die

Kartenabholung zum Vorverkaufspreis von Dienstag bis Samstag ab 18h im Reigen-Cafe möglich. Vorverkaufskarten sind bis spätestens einen Tag vor dem jeweiligen Termin erhältlich.

Am Veranstaltungstag sind die Karten bitte ab 1 Stunde vor Konzertbeginn an der Abendkassa zu beheben – zum Abendkassapreis.
Also – für reservierte Karten (auch online), die erst am Veranstaltungstag abgeholt werden - gilt der Abendkassapreis!

Im Reigen-Live sind organisatorisch keine Tisch- oder Platzreservierungen möglich.

Bitte rechnen Sie 8 plus 4.
 
20191128-01
20191128-01


Die Wiener-Dresdner Band The Ghost And The Machine spielt raue und ehrliche Songs, intim und ungezähmt. Die metallischen
Obertöne der Resonator-Gitarre treffen auf die hölzernen Tiefen des Kontrabass, getragen von mitreißendem Schlagzeug und lautmalerischen Texten, die allesamt eine einnehmende musikalische Landschaft formen. Das Ergebnis gewährt Einblick in ein unver- fälschtes Sound und Seelenportrait.

Viele wilde Wortkonstrukte werden ausgepackt um Scarabæusdream einem Genre zuzuordnen. Zugegeben schwierig, reicht doch das „gewaltige Universum“ des Duos laut Intro von episch-orchestraler Klassik über Posthardcore-Geschrei bis hin zu Pop. Und das trotz der schmalen Besetzung von Piano und Schlagzeug. Das klingt nach Euphorie, nach Wahn und auch nach Liebe. Dazu die Band: „Es sind doch
alles Liebeslieder. Würden wir nicht an sie glauben, gäbe es auch keinen Grund sich zu empören.“

CONVERTIBLE play HOLST GATE. Einige erwarten wohl, einen etwas in die Jahre gekommenen, weiterhin eigenwillig über seine
Gitarre gekrümmten österreichischen Musiker, der inzwischen in erster Linie Romanautor ist, mit seiner amerikanischen Band auf der Bühne zu sehen. Schließlich hat Hans Platzgumer in den frühen 90igern von New York aus Indierockgeschichte geschrieben. Labels wie Matador oder Thrill Jockey wurden extra für HP Zinker gegründet, mit Kollegen wie den Lemonheads, Firehose, Nirvana oder Helmet teilte man sich versiffte Bühnen, bis alles im Drogenrausch zugrundeging. 10 Jahre später begann HP, dieses Erbe als „Convertible“ fortzuführen.
Heute sind er und seine Mitmusiker allesamt Norweger. Sie kommen aus der Kleinstadt Kongsberg und schreiben Songs für arktische Weiten und die Ewigkeit. Und äußerst selten verlassen sie ihr kleines Studio in der Holst Gate und teilen ihre Sounds mit einem
Live-Publikum.